ImageColorsPicker

Farb-Konverter

Ein Wert rein, sechs Schreibweisen raus. Jede Zeile lässt sich per Klick kopieren, jede Eingabe ist gleichberechtigt — auch OKLCH.

Eingabe

Erkannt werden #2596BE, 2596be, #29b und rgb(37, 150, 190).

Feinabstimmung (HSL)
#2596BEnächster benannter Farbton: —

Alle Schreibweisen

Abstufungen

Gleicher Farbton, andere Helligkeit — zum Übernehmen anklicken.

Die Formel hinter jeder Umrechnung

HEX

Jeder der drei Kanäle 0–255 wird zweistellig hexadezimal geschrieben und zusammengesetzt: 37 → 25, 150 → 96, 190 → BE ergibt #2596BE.

HSL

Aus Maximum und Minimum der normierten Kanäle folgt die Helligkeit L = (max + min) / 2, die Sättigung aus deren Abstand und der Farbton aus dem Kanal, der das Maximum stellt.

HSV

Gleicher Farbton wie HSL, aber V = max und S = (max − min) / max. HSV beschreibt damit die Farbe, wie ein Farbwähler sie aufspannt, nicht die wahrgenommene Helligkeit.

CMYK

K = 1 − max(R, G, B); die übrigen Kanäle folgen aus (1 − Kanal − K) / (1 − K). Ohne ICC-Profil ist das eine geräteunabhängige Näherung, kein Druckfarbwert.

OKLCH

sRGB wird linearisiert, über die LMS-Matrizen nach OKLab überführt und dann in Polarkoordinaten gelesen: L als Helligkeit, C als Buntheit, H als Winkel.

Worauf du bei CMYK achten solltest

Die hier gezeigte CMYK-Umrechnung ist eine reine Rechenvorschrift ohne Farbprofil. Für den Druck entscheidet das Profil der Druckerei (etwa ISO Coated v2), und die resultierenden Werte weichen davon regelmäßig ab. Nutze die Angabe als Ausgangspunkt, nicht als Druckvorgabe.

Warum OKLCH

In HSL verändert die gleiche Helligkeitsstufe je nach Farbton die wahrgenommene Helligkeit erheblich — Gelb bei 50 % wirkt deutlich heller als Blau bei 50 %. OKLCH ist so gebaut, dass gleiche L-Werte auch gleich hell aussehen. Für Farbskalen und abgestufte Design-Tokens ist das der verlässlichere Raum.